Seit acht Monaten landet das Briefing jeden Dienstag auf meinem Schreibtisch. Die Auswahl der Agenturwechsel und Mediapreise ist treffsicher — manchmal etwas dicht geschrieben, aber genau das spart mir die Morgenrunde durch drei Fachportale.

Miriam Holzer
Marketingleitung, Einzelhandelsmarke, Hamburg
Wöchentliches Branchenbriefing

Für unseren Pitch im Frühjahr brauchten wir belastbare Zahlen zu Retail-Media in Norddeutschland. Die Analyse war klar gegliedert, mit Quellenangaben und ohne Verkaufssprache. Wir haben zwei Annahmen korrigieren müssen — das war unbequem und hilfreich zugleich.

Tobias Renke
Inhaber, Boutique-Agentur, Köln
Quartalsanalyse Kampagnenmarkt

Das Themenbriefing zur Nachhaltigkeitskommunikation hat unserer Redaktion den Einstieg in drei Wochenarbeit erspart. Besonders nützlich: die Gegenüberstellung, welche Claims aktuell in der Fachpresse kritisch beleuchtet werden.

Elena Vargas
Communications Lead, Food-Marke, München
Themenbriefing Nachhaltigkeit

Vor dem Launch unserer Arbeitgeberkampagne haben wir ein 90-Minuten-Gespräch gebucht. Die Redaktion hat uns nicht geschmeichelt, sondern auf ähnliche Kampagnen hingewiesen, die in der Branchenpresse schlecht ankamen. Wir haben den Ton angepasst.

Jan Frederik Moos
CMO, B2B-Dienstleister, Hannover
Redaktionsgespräch vor Kampagnenstart

Der Monatsdigest zu Neugründungen und Personalwechseln im Agenturmarkt ist für meine Akquise unverzichtbar geworden. Die Lieferzeit hat einmal zwei Tage Verspätung gehabt — danach war alles wieder pünktlich.

Sarah Lindholm
PR-Beraterin, Berlin
Monatsdigest Agenturmarkt

Fallskizze

Pitch-Vorbereitung einer Kölner Boutique-Agentur

Vor einem Retail-Media-Pitch fehlte dem Team belastbarer Branchenkontext für Norddeutschland. In drei Wochen lieferte die Quartalsanalyse eine geclusterte Übersicht zu öffentlichen Kampagnenberichten, Personalwechseln bei Handelsmedien und kritischen Stimmen zur Attribution.

Zwei Annahmen im Pitch-Deck wurden gestrichen. Das Team berichtet, die Durchsprache sei „unbequem, aber notwendig“ gewesen — genau der Ton, den wir anstreben.

Fallskizze

Arbeitgeberkampagne vor dem Launch

Ein B2B-Dienstleister in Hannover buchte ein Redaktionsgespräch, nachdem der Kampagnenbrief bereits freigegeben war. Anhand vergleichbarer Fälle aus der Fachpresse wurde der Ton von allgemein-werblich auf konkret-belegbar umgestellt. Der Launch erfolgte zwei Wochen später — ohne die vorhersehbaren Gegenüberstellungen zu laufenden Personalthemen.